Komitee Translationale Forschung & ADOReg-Biobank

Unsere Arbeit hat grundsätzlich einen dualen Charakter, Ideengebung und Durchführung klinisch-translationaler Studien, sowie Entwicklung und experimentelle Beantwortung translational-molekularer Fragestellungen. Die zugrunde liegende Philosophie ist hierbei eine starke Vernetzung von klinischen und experimentellen Arbeitsgruppen innerhalb der ADO.

Hierzu nutzen wir insbesondere die innerhalb des prospektiven Hautkrebsregisters ADOReg aufgebaute Biobank.

Wenn Sie gerne in der AG mitarbeiten möchten, so können Sie sich gerne an die Sprecher der Arbeitsgruppe wenden.

Sprecher

Prof. Dr. med. Alexander Rösch

Prof. Dr. med. Alexander Rösch

Universitätsklinikum Essen
Leitender Oberarzt
Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie
Hufelandstraße 55
45122 Essen

alexander.roesch@uk-essen.de

Sprecherin

Prof. Dr. med. Selma Ugurel

Prof. Dr. med. Selma Ugurel

Universitätsklinikum Essen
Oberärztin
Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie
Hufelandstraße 55
45122 Essen

Telefon 0201 72385364 selma.ugurel@uk-essen.de

Weitere Mitglieder

  • Prof. Dr. med. Carola Berking, Erlangen
  • Prof. Dr. med. Friedegund Meier, Dresden
  • Prof. Dr. med. Jochen Utikal, Mannheim
  • Prof. Dr. Dr. med. Sebastian Haferkamp, Regenburg
  • Prof. Dr. med. Bastian Schilling, Frankfurt

Aktuelle Projekte

I.) Beteiligung an TRIM, einer multizentrischen Sammlung von Gewebe und klinischen Daten zur Evaluation molekularer und epidemiologischer Parameter als prädiktive Marker des Melanoms

Spin-off Projekte:

  • Analyse einer vorangegangenen Therapie mit Interleukin-2 auf den Outcome einer Therapie mit Checkpoint-Inihibitoren
  • Analyse des Einflusses des CCR5delta32 Polymorphismus auf den Outcome einer Therapie mit Checkpoint-Inhibitoren (in Kooperation mit der AG Jürgen Becker, DKTK Essen)
  • prädiktive Serumfaktoren bei Baseline einer anti-PD1 Therapie, prospektive Kohorte aus TRIM

II.) Maligne kutane Adnextumore und LHZ/NLHZ Histiozytosen

  • Erfassung der Häufigkeit und Versorgungsstruktur an deutschen HTZ, Verfügbarkeit von Biomaterialien
  • Klärung der Frage einer konsistenten Klassifikation bzw. Terminologie
  • Generierung translationaler Folgeprojekte (z.B. Biomarkerstudien, genetische/epigenetische Studien, etc.)
  • Netzwerkbildung, interdisziplinärer Austausch