Komitee Versorgungsforschung / Ambulante Dermato–Onkologie

Wenn Sie gerne in der AG mitarbeiten möchten, so können Sie sich gerne an die Sprecher der Arbeitsgruppe wenden.

Sprecher

Dr. Michael Reusch, Hamburg

Mitglieder

Prof. Dr. Matthias Augustin, Hamburg
Dr. Peter Mohr, Buxtehude
Dr. Michael Reusch, Hamburg
Prof. Dr. Michael Weichenthal, Kiel

Assoziierte und projektbezogene Mitglieder

Prof. Dr. Schadendorf, Essen
Prof. Dr. Hauschild, Kiel
Dr. Claas Ulrich, Berlin

Zielsetzung

Das Komitee entwickelt Konzepte zur Versorgungsforschung in der onkologischen Dermatologie und setzt diese um. Es koordiniert die bundesweiten Aktivitäten zur Versorgungsforschung beim Hautkrebs auch zwischen verschiedenen Organisationen und Forschungsgruppen.

Auf internationaler Ebene pflegt das Komitee den Austausch zwischen versorgungswissenschaftlichen Arbeitsgruppen. In versorgungspolitischer Hinsicht entwickelt das Komitee Argumentationen und Positionen zu versorgungsrelevanten Themen.

Aktuelle Projekte

  • Entwicklung und Validierung eines spezifischen Fragebogens zur Erfassung Patienten-definierter Nutzen in der Versorgung des Hautkrebses
  • Epidemiologie des Hautkrebses in Deutschland
  • Bevölkerungsbezogene epidemiologische Studie zur Erfassung der Prävalenz von Hautkrankheiten in betrieblichen Hautkrebsscreenings
  • Der Einfluss des Klimawandels auf die Häufigkeit und den Versorgungsbedarf von Hautkrebserkrankungen (CLIMAderm)
  • HKS-1: Beschreibung des gesetzlichen Hautkrebsscreenings durch Sekundärdaten
  • AK-Care 1: Versorgung aktinischer Keratosen in Deutschland
  • HKS-2: Entwicklung des gesetzlichen Hautkrebsscreenings in Hautarztpraxen 2009
  • HKS-3: Entwicklung des gesetzlichen Hautkrebsscreenings in Hautarztpraxen 2010
  • HKS-4: Entwicklung des gesetzlichen Hautkrebsscreenings in Hautarztpraxen 2010: Interviews in Praxen
  • Erfassung der Versorgung des Hautkrebses durch Sentinel-Praxen
  • Versorgungsanalyse des Hautkrebses aufgrund dermatohistopathologischer Daten
  • Krankheitskosten und Wirtschaftlichkeit der Versorgung des Hautkrebses in Deutschland
  • Schadens- und Nutzenpotential des gesetzlichen Hautkrebsscreenings in Deutschland
  • Leistungsanalyse der kassenärztlichen Versorgung des Hautkrebses im Langzeitverlauf
  • Patienten-releventer Nutzen der Versorgung des malignen Melanoms

Aktuelle Publikationen

Augustin M, Blome C, Rustenbach SJ, Reusch M, Radtke M: Routine skin cancer screening in Germany: First data on the impact on health care in dermatology. J Dtsch Dermatol Ges 8(9), 674-680, 2010

Augustin M, Stadler R, Reusch M, Schäfer I, Kornek T, Luger T. Skin cancer screening in Germany – perception by the public. J Dtsch Dermatol Ges. 2011 Sep 17.

Stang A, Augustin M: Krebs-Screening-Programme: Methodische Grundlagen und erste Erfahrungen mit dem Hautkrebs-Screening. Onkologie 34 Suppl 2, 2-4, 2011

Körner A, Augustin M, Zschocke I: Gesundheitsverhalten von Hautkrebspatienten während der Melanomnachsorge. Z Gesundheitspsychol 19(1), 2-12, 2011

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